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“Daheim bleiben!”

Bevor Albert Wittmann – wen auch immer – im Stadtrat als “Deppenhaufen” bezeichnete und diese Äußerung per Audiolivestream in die Öffentlichkeit gelangte, konnte der interessierte Bürger am Handy, Tablet oder PC mitverfolgen, was im Stadtrat so besprochen wurde.

Das war sehr bürgerfreundlich, da nur wenige Ingolstädter die Zeit haben, sich einen ganzen Nachmittag in den Stadtrat zu setzen, wenn sie vielleicht nur von einer einzelnen Entscheidung betroffen sind. Im unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang mit der Äußerung Wittmanns – der eine Einflussnahme in Abrede stellt – wurde dann der Livestream abgeschaltet. Plötzlich verhinderten vorher nicht relevante Datenschutz- und Persönlichkeitsrechtsprobleme eine Übertragung. Einige Stadträte der CSU (und ihnen folgend der FW) erklärten, sie könnten (künftig) nicht mehr damit leben, dass ihre Äußerungen ungefiltert durch die Medien in die Öffentlichkeit gelangen. Diesen Stadträten gab Ehrenbürger Hermann Regensburger in einem Interview (anzusehen: www.ingolstadt.blog) den Rat: “Die sollten daheim bleiben!” Wer im Stadtrat sitzt muss seine öffentlichen Wortbeiträge verantworten. Die CSU sollte sich der Auffassung ihres Ehrenbürgers anschließen. Bürgermeister Sepp Mißlbecks UDI vertritt Regensburgers Meinung.

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