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Müssen vier Audi-Vorstände gehen?

Die gewöhnlich gut unterrichtete Heilbronner Stimme vermutet, dass am Freitag vier Audi-Vorstände ihren Job verlieren.

Bei Audi stehen die Zeichen auf Sturm. Der Absatz ist rückläufig, es muss gespart werden. Betriebsrat und Unternehmensleitung ringen hart um eine Lösung. Neue Unruhe verursachen Gerüchte, wonach am kommenden Freitag bei einer gemeinsamen Tagung der Aufsichtsräte von Audi und VW vier Vorstände von Audi abgelöst werden sollen.

Schon mehrfach wurde in den Medien berichtet, dass der bisherige Vorstandsvorsitzende Bram Schot abgelöst werden soll. Der Wunschkandidat von VW-Chef Herbert Diess ist der frühere BMW-Manager Markus Duesmann, der aufgrund eines noch geltenden Wettbewerbsverbots allerdings wohl bis Ende März 2020 nicht zur Verfügung steht.

Einkaufsvorstand Bernd Martens könnte durch Dirk Große-Loheide ersetzt werden. Auch über Personalvorstand Wendelin Göbel brauen sich dunkle Wolken zusammen. Angeblich soll er, wie auch Finanzvorstand Alexander Seitz, abgelöst werden. Peter Kössler, der Produktionsvorstand von Audi, steht angeblich nicht zur Disposition, obgleich es auch bei ihm in der Vergangenheit Gerüchte gegeben hatte.

Mehr dazu:
www.stimme.de
(kostenpflichtiger Beitrag)

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