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Schätze im Stadtmuseum – Folge 4: Die Tabakstampfe

Cardinal No.1. Das ist kein Parfüm, sondern ein Tabak! Und der ist in Ingolstadt hergestellt worden. Wie und wo, das kann man heute (nur noch) im Stadtmuseum in Ingolstadt erfahren.

Ingolstadt war keine Ausnahme. Auch hier griff man im 19. Jahrhundert gern zu, Tabak, sei es in Form von Schnupftabak oder in der „rauchenden“ Variante. Überall schossen Rauchervereine aus dem Boden: So entstanden in Ingolstadt 1876 ein Rauchclub, 1883 der Pfeifenclub, 1889 der Griechische Rauch Club, 1890 der Rauch Club Regalia und 1891 der Türkische Rauch Club sowie der Griechische Rauch Club Teutonia.

Für den Nachschub an Rauch- und Schnupftabaken und Schnupftabaksdosen sorgten auswärtige Händler, die ihre Rauchwaren zusammen mit Spezereien bis die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts auf der Ingolstädter Mai-, September- und Nikolaidult zum Kauf anboten. Und schließlich wurde dann auch Tabak in Ingolstadt verarbeitet. Davon erzählt die Tabakstampfe im Stadtmuseum.

Ein (zugegeben schon wieder recht dunkles) Gespräch zwischen Museumsdirektorin Dr. Beatrix Schönewald und Melanie Arzenheimer:

Die Tabakstampfe und weitere Schätze sind im Ingolstädter Stadtmuseum (Auf der Schanz 45) zu sehen. Die

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag: 9.00 – 17.00 Uhr
Samstag/Sonntag: 10.00 – 17.00 Uhr
Montags geschlossen

Mehr: www.ingolstadt.de/stadtmuseum

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