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Simona Rottenkolber (CSU) zieht Stadtratskandidatur zurück

Eine der erfolgreichsten Stadträtinnen der CSU zieht sich aus der Kommunalpolitik zurück: Simona Rottenkolber.

Es ist ein Paukenschlag. Simona Rottenkolber, die Tochter von Alt-Oberbürgermeister und Ehrenbürger Peter Schnell, tritt nicht mehr für den Stadtrat an. Die bereits nominierte Kandidatin (Platz 23 der Stadtratsliste) unterrichtete die Parteispitze und die anderen Kandidaten. Die Gründe seien persönlicher Natur, gibt Simona Rottenkolber an.

Der Rückzug der erfolgreichen Stadträtin ist für die CSU im Wahlkampf ein harter Schlag. Simone Rottenkolber war bei den Wählern immer sehr beliebt. Im Jahre 2014 wurde sie mit 17.902 Stimmen von Rang 26 auf Platz 13 vorgewählt. Die Stadträtin genießt überparteilich großes Ansehen. Insbesondere ihre soziale Einstellung wird allgemein geschätzt. Aufgrund ihrer fachlichen Kompetenz war die Lehrerin in den wichtigsten Ausschüssen und städtischen Tochtergesellschaften als Verteterin der CSU engagiert: u.a. INVG-Aufsichtsrat, IFG-Verwaltungsrat, Kulturausschuss, Planungsausschuss, Finanz- und Personalausschuss und Sozialausschuss.

Obgleich Simona Rottenkolber nur persönliche Gründe für ihren Rückzug aus dem Stadtrat angibt, wird spekuliert, ob sie mit der Entwicklung der Partei unzufrieden ist. Viele in der CSU hätten es auch begrüßt, wenn sie aufgrund ihres sozialen Engagements von der CSU als Kandidatin für den Bezirksrat nominiert worden wäre.

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