Ein bisschen Turm darf sein

DGZ-“Turm” : Dieser Entwurf der Architekten Architekten Falk von Tettenborn und GINA Barcelona Architects soll realisiert werden. Foto:  Pressestelle Stadt Ingolstadt

Der Stadtrat hat entschieden. Endlich! Nun kann mit der Realisierung der Pläne für das Digitale Gründerzentrum der Architekten  Falk von Tettenborn und GINA Barcelona Architects (Variante 3b)  begonnen werden. “Ein bisschen Turm darf sein” weiterlesen

Tourismus-Bundesliga

Dr. Jürgen Amann (Archivbild)

Der Ingolstädter Tourismus-Manager Dr. Jürgen Amann wechselt von der Donau an die Elbe. In Dresden, seinem neuen Wirkungsort, zählt man jährlich etwa 4,4 Millionen Übernachtungen – in Ingolstadt etwas mehr als 500 000. Dresden ist für Amann daher ein Sprung in die touristische Bundesliga.

Wir fragten Dr. Jürgen Amann nach seinen Beweggründen und was ihn in Ingolstadt gefallen hat.

Raumbedarf

THI-Präsident Walter Schober erläuterte im Stadtrat die Bedürfnisse, Wünsche und Perspektiven seiner Hochschule

Die THI ist ein Aushängeschild der Stadt Ingolstadt.  Im Stadtrat legte Präsident Walter Schober insbesondere den Raumbedarf seiner Hochschule dar und zeigt die Perspektiven auf. “Raumbedarf” weiterlesen

Aufgewacht!

Brachte mit ihrem Vorschlag neuen Schwung in die Debatte: Veronika Peters (SPD)

Der Ingolstädter Stadtrat hat offensichtlich die Zeichen der Zeit begriffen: Es besteht die einmalige Chance, mit dem Erweiterungsbau beim Kavalier Dalwigk ein städtebauliches Ausrufezeichen zu setzen. “Neues Wahrzeichen”, “Ikone” oder “Eye Catcher” waren Begriffe, die im Sitzungssaal zu vernehmen waren. “Aufgewacht!” weiterlesen

OB Lösel begrüßt Vorschlag Mißlbeck/Peters

Im Interview hatte uns Bürgermeister Sepp Mißlbeck bereits gestern angekündigt, was er zusammen mit Veronika Peters dem Stadtrat vorschlagen werde: einen Turm statt einer “Schuhschachtel” für das Digitale Gründerzentrum. Auch andere Stadträte hatten ähnliche Ideen geäußert (hier klicken). Nun hat sich Oberbürgermeister Christian Lösel zum Turmprojekt, das er bereits im letzten Jahr selbst befürwortet hatte, geäußert. “OB Lösel begrüßt Vorschlag Mißlbeck/Peters” weiterlesen

Thesen zum Turm

Die Debatte um einen Anbau an den Kavalier Dalwigk wirbelt mächtig Staub auf. Fast hat es den Anschein, als ob es in Ingolstadt doch Stadträte gäbe, die nicht nur auf den Gestaltungsbeirat und den Denkmalschutz fixiert sind, sondern es wagen, eigene Vorstellungen zu entwickeln.  “Thesen zum Turm” weiterlesen

Weltklasse trifft Provinz

Kavalier Dalwigk

In den Debatten im Ingolstädter Stadtrat und den Ausschüssen um das Digitale Gründerzentrum beim Kavalier Dalwigk geht es um Höhenentwicklung, Sichtachsen und die Größe des Baukörpers. Die Bedenkenträger, von sich, ihren vermeintlichen architektonischen Kenntnissen und dem eigenen Geschmack überzeugt, nehmen sich unglaublich wichtig und setzen der Kreativität der renommierten Architekturbüros nur Grenzen. Werden die Stadträte, Verwaltung, Denkmalschutz und Gestaltungsbeirat dem Niveau der beauftragten Architekten gerecht oder verhindert provinzielle Engstirnigkeit einen großen Wurf? Die beauftragten Architekten haben einen exzellenten Ruf: Immerhin hat das Münchner Büro Falk von Tettenborn das “Grünste Gebäude der Welt” errichtet und Gina Barcelona Architects sind gleichfalls weltweit erfolgreich unterwegs. Hier trifft Weltklasse auf Provinz. “Weltklasse trifft Provinz” weiterlesen

Kein Manhattan aber doch höher bauen

Konrad Ettl und Dorothea Deneke-Stoll (beide CSU)

Man sagt Stadtbaurätin Renate Preßlein-Lehle – vielleicht zu Unrecht – nach, dass sie nicht gern in die Höhe baue, allenfalls mal in die Luft gehe. Nun aber fordert Konrad Ettl, amtierender Fraktionschef der Ingolstädter CSU-Stadträte, mehr in die Höhe zu bauen. Er begründet dies auch mit einem zusätzlichen Kindergarten und Erweiterungsbauten bei Schulen, die angesichts der noch weiter steigenden Kinderzahl (Zuzug und Lendenkraft) unverzichtbar seien. “Kein Manhattan aber doch höher bauen” weiterlesen

Eine GmbH für den Stadtpark Donau

Einen Landschaftspflegeverband, andernorts von der CSU gefördert, wird es in Ingolstadt wohl nicht geben. Auch der Nationalpark Donauauen scheint in weite Ferne gerückt. Doch nun zaubert die Stadtratsfraktion der CSU nach einer Klausurtagung in den Kärntner Alpen (und gesellschaftlichem Beisammensein im dortigen Hause von Ehrenbürger Hermann Regensburger) eine gemeinnützige GmbH aus dem Hut.  Sie soll, wie der amtierende Fraktionsvorsitzende Konrad Ettl, Dorothea Deneke-Stoll und Franz Wöhrl in einer sonntäglichen Pressekonferenz erläuterten, mit schlanker Organisation sich effektiv für Belange der Ökologie und die Naherholungsbedürfnisse der Bürger einsetzen. Vorbild ist die GmbH, die die Landesgartenschau 2020 organisiert. Ein großes Ziel ist die Realisierung des Stadtparkes Donau. “Eine GmbH für den Stadtpark Donau” weiterlesen